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» Ausstellungsevents
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Durch die Epochen gehen Mit allen Sinnen erleben. Die Stadtgründung Berlins oder die 20er Jahre oder die Bücherverbrennung im Dritten Reich. Als wären Sie dabei gewesen. In zwanzig Erlebnisräumen werden die geschichtlichen Höhepunkte multimedial inszeniert.
Reise durch die Zeit The Story of Berlin ist keine normale Ausstellung, sondern ein Fest für die Sinne. Geschichten einer Metropole, wie Sie sie in dieser Form so noch nie gesehen und erlebt haben.
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Ende des 19. Jahrhunderts vergrößerte sich Berlin sprunghaft. Bisher freie Flächen wurden besiedelt und die Kinder verloren ihren ursprünglichen Raum zum freien Spiel. Erste Spielplätze entstanden, häufig in Verbindung mit neugeschaffenen Park- und Grünanlagen. Hier wurden den Kindern vor allem Sandkästen zum (Be-) Spielen angeboten. Ab den 1970er Jahren entstand der Abenteuerspielplatz, der durch vorgefertigte Buden und Kletterkonstruktionen mehr Abwechslung beim Spiel bieten und dadurch die Kinder von der Straße fernhalten soll.
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In der Antikensammlung werden Kunstwerke des griechischen und römischen Altertums gezeigt - Baukunst, Plastik und Vasen, Inschriften, Mosaiken, Bronzen und Schmuck. Die Sammlung ist an zwei Standorten zu besichtigen, im Pergamonmuseum und im Hauptgeschoß des Alten Museums.
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Hervorgegangen aus den naturkundlichen Sammlungen West-Berlins gehört seit 1995 zur Stiftung Stadtmuseum Berlin das "Bienenmuseum auf der Domäne Dahlem". Seine nach ihrem Gründer, Ludwig Armbruster, benannte bienenkundliche Sammlung gehört zu den größten Deutschlands; neben den naturwissenschaftlichen Fragestellungen ist die Sammlung besonders durch ihre volkskundlichen Schwerpunkte geprägt.
Derzeit wird das Gutshaus des Freilichtmuseums für die Bienen-Ausstellungen genutzt.
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Unter diesem Leitmotiv zeichnet ein neu eingerichteter Rundgang im Märkischen Museum den Aufstieg der Stadt zur modernen Industriemetropole nach. Die Infrastruktur der Metropole aber auch der "Berliner" modernen Typs entstehen aus dem bürgerlichen Leben der Epoche zwischen Befreiungskriegen und Kaiserreich. Nicht aus der Perspektive der "großen" Politik, sondern aus dem Blickwinkel der Berliner werden kulturhistorische Veränderungen und Eigenheiten der Stadt dokumentiert.
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Ein Rundgang durch die chronologisch angelegte Dauerausstellung führt durch die Museumsgebäude und über das Freigelände. Der Einmarsch der drei Westmächte in ihre Berliner Sektoren nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg bildet den Ausgangspunkt. Eine Fülle an Ausstellungsstücken, ergänzt durch Video- und Computerstationen, zeigt wie innerhalb von fünf Jahrzehnten aus den drei Besatzungsmächten erst Schutzmächte und schließlich aus den Schutzmächten Freunde wurden.
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Die 50-80 Jahre alte Gerätschaften der bis Ostern 2000 produzierenden Traditionsfirma "Pralinen-Zeller" bilden den Mittelpunkt der "Süßen Verführung", einer kleinen Ausstellung rund um das Thema Schokolade und Pralinen aus Berliner Handwerkstradition. 'Belebt' werden die Gerätschaften durch filmische Impressionen der letzten Arbeitstage in der Pralinenwerkstatt Zeller. Hinzu kommen verschiedene Exponate anderer Traditionsfirmen, unter denen sich auch Kleinodien befinden wie z.B.
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Das Kunstgewerbemuseum sammelt europäisches Kunsthandwerk aller nachantiken Stilepochen der Kunstgeschichte, darunter Gold- und Silberschmiedearbeiten, Glas-, Email- und Porzellangefäße, Möbel und Raumgetäfel sowie Tapisserien, Kostüme und Seidenstoffe. Die Auftraggeber für das kostbare Kunstgewerbe stammen aus demselben Kreis, der die führenden Architekten, Bildhauer und Maler beschäftigte: Klerus, Hof, Adel, Patriziat.
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Die Wiederherstellung des historischen Skulpturenkabinetts
Nach mehrmonatiger Bauzeit eröffnet die Stiftung Stadtmuseum Berlin im Märkischen Museum einen historischen Kabinettraum mit mittelalterlichen Skulpturen. Der Berliner Baustadtrat Ludwig Hoffmann, der das Märkische Museum 1899 bis 1908 errichtete, widmete der Gestaltung der Innenräume besonderes Augenmerk. Zu den herausragenden Ausstellungsräumen gehörten auch die sogenannten "Vorräume der gotischen Kapelle", zwei kleinere Ausstellungssäle, die durch handwerklich besonders gediegene Eichentäfelung und durch ein bewußt "malerisches" Arrangement gotischer Skulpturen, Glasmalereien und Kirchengeräts herausragten.
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Das Museum zeigt in einer ständigen Ausstellung im Südflügel des Pergamonmuseums die Kunst der islamischen Völker vom 8. bis ins 19. Jahrhundert. Die Kunstwerke stammen aus einem Gebiet, das von Spanien bis nach Indien reicht. Schwerpunkte sind der Vordere Orient einschließlich Ägypten und Iran.
Sammlungscharakter
Die bildende Kunst ist in ihren verschiedenen Äußerungen vom Architekturdekor, über das Kunsthandwerk bis hin zur Buchkunst vertreten.
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